Die Idee

Über 20 kreative Köpfe voller ungewöhnlicher Ideen setzten sich Ende 2010 zum Ziel, den Jazz in der Kulturlandschaft Bayreuths nachhaltig zu etablieren. Um etwas zu bewegen, gründeten sie den Verein „St. Georgen swingt e. V.“. Der überwältigende Erfolg der Festivalpremiere 2011 gab dem Team recht. Es hatte sich etwas bewegt – und zwar so richtig!

Seitdem gab es bis 2017 sieben wundervolle Festivals, welche auf dem Straßenzug sowie in den Hinterhöfen verschiedene Facetten der Jazzmusik erschallen ließen.

Aufgrund von Platzmangel, Personalengpässen und Sicherheitseinschränkungen musste das Festival 2018 umziehen. Mit der Seebühne auf der Wilhelminenaue hat der Verein eine gute Alternative gefunden. Das Flair der Hinterhöfe kann hier zwar nicht geboten werden, aber die legere Atmosphäre eines OpenAir-Festivals – was „St. Georgen swingt“ schon immer war und ist – wird hier dem Publikum gegeben!

Natürlich ist auch hier wieder für „Leib und Seele“ gesorgt – soll heißen, es wird eine Auswahl verschiedenster Speisen und Getränke angeboten.

Verschiedene Künstler aus den Musikfacetten New Orleans zu Mainstream, über Swing, Boogie und Blues bis hin zu Soul & Latin spielen auf der Seebühne, während das Publikum sich auf dem Gelände frei bewegen kann.

Die Wilhelminenaue mit Leben erfüllen! Kultur und Brauchtum fördern, Spaß haben und dabei ganz viel Gutes tun. Das sind die Ziele des Vereins St. Georgen swingt e. V..

Zweck des Vereins ist die Förderung der Kultur, insbesondere der Musikkultur,
der Heimatpflege und des Brauchtums sowie die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zu Gunsten gemeinnütziger Zwecke.

(Auszug aus der Satzung des St. Georgen swingt e. V.)